Mit geschärftem Blick auf die Immobilienwirtschaft Europas

Der Deutsche Hypo Real Estate Economy Index (REECOX) ermöglicht als erster europäischer Indikator überhaupt den Vergleich unterschiedlicher Immobilienwirtschaften untereinander. Das REECOX-Auge auf die einzelnen Immobilienmärkte ermöglicht Marktakteuren damit wertvolle Einblicke auf immobilienökonomische Zusammenhänge für pan-europäische Portfoliostrategien.

Reecox-Auge März 2019

Deutsche Hypo Euro-Score

236,8

Aktueller Quartalsbericht Q1-2019

Euro-Score startet positiv ins neue Jahr

Für die europäische Immobilienkonjunktur musste für das Jahr 2018 eine insgesamt negative Bilanz gezogen werden, die maßgeblich durch die deutlich rückläufigen Tendenzen aus dem vierten Quartal beeinflusst wurde. Umso erfreulicher ist, dass sich das erste Quartal 2019 wieder positiv entwickelt hat und damit für eine leichte Erholung zum Jahresauftakt sorgt.

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Europas Immobilienwirtschaft auf einen Blick

Das REECOX-Auge der Deutschen Hypo ermöglicht erstmals auf einen Blick einen transparenten Vergleich zwischen den Immobilienkonjunkturen verschiedener europäischer Länder. Am Beispiel der Immobilienkonjunktur für Deutschland, die seit Januar 2008 veröffentlicht wird, können ab April 2018 die Immobilienkonjunkturen von sechs verschiedenen europäischer Länder miteinander verglichen werden. Wählen Sie links ein Land aus und klicken Sie auf „Länderbericht“ für mehr Informationen.

Zielsetzung und Methodik

Immobilienwirtschaften sind stark getrieben von konjunkturellen Zusammenhängen, Zinsstrukturen und weiteren ökonomischen Hard-facts. Da dies grundsätzlich auf alle Marktwirtschaften zutrifft, lassen sich verschiedene Länder-Immobilienkonjunkturen gut vergleichen. Klicken Sie auf „Methodik“, um mehr Details zu erfahren.

Wie war das damals?

Die Immobilienkonjunktur für Deutschland wird seit 2008 veröffentlicht. Aber wir war das damals nochmals? Um vergangene Wendepunkte und Marktsituation nochmals nachzuerleben, können sämtliche Texte und Zahlen im Archiv nachgelesen werden. Ab April 2018 trifft dies auch auf die Immobilienkonjunkturen der anderen europäischen Länder zu.